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Fomme Lektüre und kritische Exegese im langen 19. Jahrhundert (Die Bibel und die Frauen, Bd. 8.2)

Montag, 17.11.2014

Hgrg. von Michaela Sohn-Kronthaler/Ruth Albrecht

Das lange 19. Jahrhundert, von der Französischen Revolution bis zum Ersten Weltkrieg, zeichnet sich durch das Nebeneinander konträrer Entwicklungen aus. Dies wirkt sich auch auf die Bibelrezeption und -auslegung aus. Während sich Frauen z. B. in England und Amerika als Wissenschaftlerinnen an der Entwicklung und Verbreitung der historisch-kritischen Exegese beteiligten, hatten Frauen in Spanien, Italien oder Russland oft nur unter großen Schwierigkeiten Zugang zur Bibel. Die Beiträge dieses Bandes beleuchten eine Vielzahl von Regionen und konfessionellen Orientierungen, wie italienische Waldenserinnen, russische orthodoxe Nonnen und Einsiedlerinnen, katholische Ordensfrauen, Jüdinnen und methodistische Predigerinnen aus Amerika, Evangelistinnen, Politikerinnen, Schriftstellerinnen und Künstlerinnen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bibleandwomen.org/DE/lekture.php

 

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